08.04.2008

DIE ERINNERUNG AN DEN ZWK IN DEUTSCHLAND_ LEKTION

Als Problematik kann man diese Frage stellen : Worin besteht die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg in Deutschland?

Diese Erinnerung besteht in drei verschiedenen Elementen. Erstens, in dem Gedenken an die Shoah, zweitens, in dem Ende des NS-Regimes, und, zum Schluss, drittens, in der sogenannten Schuldfrage.


1) Das Gedenken an die Shoah

Bei diesem Dokument geht es um eine schwärz-weiß Aufnahme, die am Oktober 1970 aufgenommen worden ist. Der Autor ist unbekannt, man kann aber für möglich halten, dass er ein Deutscher Fotografikerprofi ist, wegen der Qualität dieser Aufnahme. Der Kontext ist der Staatsbesuch von Willy Brandt in Polen, um einen Vertrag zwischen den zwei Ländern unterzustreichen, im Rahmen seiner sogenannten Ostpolitik.


Es handelt sich um Willy Brandt, der zu dieser Zeit der Bundeskanzler ist. Er wurde im Jahre 1969 gewählt. Er gehört zu der SPD. Im Jahre 1969 gab es die erste große Koalition. Sie zerbricht über wirtschaftlichen Fragen. Die Wählen bringen der SPD die Mehrheit, 42,7% der Stimmen. Dann wurde eine neue Regierung gebildet. Er ist dort, um einen Vertrag mit dem polnischen Staat unterzuzeichnen. Nach dem Moskauer Vertrag kam er in Warschau, um einen anderen Vertrag unterzuzeichnen. Die Kernfrage ist die Grenze. Mit dem polnischen Vertrag wurden die Grenze Polens (die Oder-Neiße Linie) anerkannt. Es will eine Stabilisierung in Europa bringen.

Dieses Denkmal wurde den jüdischen Kämpfern des Ghettos gewidmet. Das Ghetto ist ein Teil der polnischen Hauptstadt, es war zu einem gigantischen Gefängnis geworden. 400.000 Menschen vegetierten zwischen 1940 und 1943 unter unwürdigen Umständen. Die meisten wurden nach Treblinka oder Auschwitz deportiert und dort ermordet. Im Jahre 1943 haben die letzten Juden dieses Viertels einen Aufstand zu machen entschieden. Die Kämpfe dauern von dem 19. April 1943 bis den 16. Mai 1943. Mehr als 50.000 Juden starben im Ghetto während dieses Kampfs. 

Mit dieser Geste wollte er die Reue von den Deutschen zeigen und äußern. Mit seinem Kniefall vor dem Ehrendenkmal des jüdischen Gettos, zeigt er sein Mitgefühl gegenüber den Opfern des Nationalsozialismus. Er erhielt somit ein enormes Ansehen. Dafür erhielt er 1971 den Friedensnobelpreis. Einer SPIEGEL-Umfrage zufolge fanden 48% der Bundesbürger den Kniefall übertrieben, 41% angemessen. Willy Brandt war ein Widerstandskämpfer. Er hat selbst gegen den Nazismus gekämpft.

Das Gedenken an die Shoah besteht aus drei wichtigen Elementen :

q Zuerst in zahlreichen Denkmälern
q Dann in Gesten mit einer großen Symbolkraft
q Zum Schluss in Reden, wie die letzte der Bundeskanzlerin vor der Knesset am 18 März 2008: „Der Völkermord erfüllt uns Deutsche mit Scham....“


2) Das Ende des NS-Regimes

Obwohl 1945 Deutschland besiegt, besetzt und geteilt ist, ist die Erinnerungskultur an das Ende des NS-Regimes monolithisch und gemeinsam. Im Jahre 1947 ist eine Organisation, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) gegründet, um die Ehre allen Opfern des Faschismus zu erweisen. D.h. alle Frauen und Männer, die sich in Deutschland, oder im Exil, in den Reihen der Streitkräfte der Anti-Hitler-Koalition für die Freiheit ihres Landes, die Freiheit Deutschlands, für die Zerschlagung des deutschen Faschismus eingesetzt haben.
Ø Unter dem Druck des Kalten Kriegs, im Jahr von Währungsreform und Berlin-Blockade, und die doppelte Staatsgründung im Jahre 1949 zerbricht der antifaschistische Konzens. Infolgedessen teilt sich das Gedenken an das Ende des NS-Regimes.
Ø Es entsteht zwei Erinnerungskulturen, einerseits eine Erinnerungskultur im Westen, andererseits eine andere im Osten.

 ERINNERUNGSKULTUR IN DER BRD ERINNERUNGSKULTUR IN DER DDR

Auf welche Ereignisse legt jede Regierung den Akzent?

  • Ende des Krieges mit der Invasion ( 06.06.44)Attentat auf Hitler am 20.Juli 1944
  • Der Widerstand gegen den Faschismus, und besonders die Kämpfe des Deportierten des KZ Buchenwalds, um sich selbst zu befreien, was jedoch nicht geschah. Die Gefangenen wurden von Amerikanischen Einheiten befreit.

Welche Personen und/oder Figuren sind geehrt?

  • Die einigen Personen, die an diesem Staatsstreich teilgenommen haben, einige Hauptoffiziere, eine große Menge von Offizieren...
  • Die Antifaschistischen

Welche Bedeutungen hat diese besondere Betonung?

  • Die Niederlage 1945 hat eine Pflicht Deutschland erlegt :“Rassismus, Antisemitismus und totalitären Ideologien zu widerstehen“Nicht alle Soldaten (d.h. nicht alle Deutschen) waren Nazis!
  • Die DDR ist die Erbin des Antifaschismuskampfs, nur diese Republik setzt und verkörpert diesen Kampf fort. Sie betracht sich als Siegerin über den deutschen Faschismus. Dann ist die Erbe des NS-Zeit auf die BRD abgewälzt.


3) Die Schuldfrage

* ein neuer Kontext, Seiten 44 und 45·

Wie gehen die Deutschen heute mit der Schuldfrage um? Wie kann man diese besondere Lage erklären?

  • Nach dieser Umfrage fühlen die Deutschen immer weniger schuldig für Auschwitz. 74% der Deutschen 2005 denken, dass sie sich nicht heute noch schuldig fühlen. Diese Umfrage zeigt, dass die Zeit der Reue vorbei ist. Der Hauptgrund daraus ist, dass es sich um eine andere Generation und ein anderes Deutschland handelt. Diese neue Generation ist nicht verantwortlich für das, was damals geschah. Sie fühlt sich wenig als die früheren Generationen betroffen, die den Krieg und die Nachkriegszeit gekannt und erlebt haben. Die Erinnerung an den Krieg ist ein Teil der nationalen Identitäten Deutschlands geworden, aber diese Erinnerung ist auch ein wichtiger Teil des europäischen Selbstbewusstseins. Sie denkt, dass es noch nicht nötig diesen Teil zu betonen ist.

 Inwiefern spricht das vierte Dokument dem dritten Dokument wider?


Der Titel des vierten Dokuments zeigt, dass die Verbrechen nicht nur die SS betreffen, sondern auch die normalen Soldaten der Wehrmacht. Es zeigt, dass die Schuld in der ganzen deutschen Gesellschaft dieser Zeit verbreitet war.

* Die Entstehung des Revisionismus

· Fünftes Dokument Seite 45, Fünftes Dokument Seite 43, Fünftes Dokument Seite37. Erklären Sie kurz was der Begriff Revisionismus bedeutet! Wie sind die Revisionen? Was wollen die Anhänger dieser Bewegung?

q Revisionismus ist ein Versuch von einigen Personen eine Revision der traditionellen Geschichtsschreibung über das Dritte Reich vorzuschlagen. Die Revisionen sind eine Menge von verschiedenen Leuten. Es gibt Historiker, einige Splitterparteien, die DNP und einige deutsche Bürger. Sie wollen mehrere Sachen. Ersten haben sie die Nase voll mit der Reuezeit. Die Zeit der Schuld ist ganz vorbei!. Es war nicht nötig ein großes neues Denkmal im Zentrum Berlin zu errichten. Zweiten wollen sie auch, dass die Bombardierungen Dresden im Februar 1945 z.B. als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit galt, wie die Judenverfolgung, die Massaker der Zivilbevölkerung in dem besetzten Europa... Einige Revisionen sprechen sogar von einem Bombenholocaust. Die Deutschen sind nicht die Alleine, die Verbrechen gemacht haben. Die Alliierten auch! Drittens waren mehrere Deutschen gegen ein Mahnmal, das nur für die Juden ist. Sie wollen im Gegensatz dazu ein Denkmal, das zur Ehrung aller vom NS Verfolgten gewesen wäre.

27.01.2007

Verbesserung der Übung (als versprochen)

1. Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Mischung vor einer statistischen Tabelle (im Prozent) und einer Graphik in Millionen Einwohnern über die Weltbevölkerung, die im Jahre 2000 veröffentlicht worden ist. Die Autoren sind deutsche Geografiker, die für den Verleger Stark arbeiten. Der Kontext ist die Schätzung der Entwicklung der Weltbevölkerung. 
 
2.  Das Bevölkerungswachstum wird in diesem Jahrzehnt circa eine Milliarde Menschen betragen. Der Anteil Asiens wird bis zum Jahre 2025 auf 57%, der Afrikas auf über 18% und der Lateinamerikas auf fast 9% angestiegen sein. Im GEgensatz zu den Industrieländern, deren Anteil auf fast 16% zurückgeht. Man bemerkt also ein unterschiedliches Bevölkerungswachstum in ILn und ELn, das wirklich auffällig (singulière) ist.
 
3. Das Bevölkerungswachstum findet zu 99% in den ELn statt.
 
4. Man bemerkt zwei gegenläufigen Entwicklungen. Einerseits weisen nur die IL des Nordes noch ein geringes Wachstum auf. Einige davon stagnierende, andere abnehmende Einwohnerzahlen. Deutschland ist ein gutes Beispiel für ein Land mit schrumpfender Bevölkerung, da die Sterberate höher als die Geburtenrate liegt. Deswegen hat die aktuelle Regierung eine neue Familienpolitik durchzuführen entschlossen. Andererseits findet ein rapides Wachstum in den Ländern des Südens statt, in denen inzwischen 80% der Weltbevölkerung leben.
 
5. Alle diese Begriffe suggerieren, dass die rasche Zunahme der Weltbevölkerung zu einer Gefahr für die IL werden könne.
 
NDP = IL, Industrieländer, EL= Entwicklungsländer, ILn und ELn, même chose, mais avec le n du datif pluriel.

20.01.2007

Die Luftbrücke

Aufgabe 1. In welcher politischen Situation befindet sich Berlin im Juni 1948?

Deutschland wird von den Alliierten Amerika, England, Frankreich und der Sowjetunion in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Nach dem gleichen Muster teilen die Siegermächte auch die ehemalige Reichshauptstadt Berlin auf, die isoliert von den Gebieten der Westalliierten im Sektor der Sowjetunion liegt. Die Alliierten haben sich darauf verständigt, Deutschland als Einheit zu erhalten und eng zusammenzuarbeiten. Doch schon bald nach Kriegsende zerfällt ihre Allianz. Zu unterschiedlich sind die politischen Systeme und Vorstellungen der Westmächte und der Sowjetunion. Das Kräftemessen der Alliierten um Berlin beginnt.

 Aufgabe 2. Wie reagiert die Sowjetunion auf die Einführung der D-Mark in Westberlin?

Die Verdrängung ihrer gerade eingeführten Währung war für die Sowjetregierung ein Symbol für den Kampf um die Vormachtstellung in der Stadt, den sie mit einer Versorgungsblockade beantwortet: Sie riegelt die Zufahrtswege nach Westberlin ab und stellt sämtliche Lebensmittellieferungen sowie die Stromversorgung ein. Westberlin ist damit von der Außenwelt abgeschlossen.

 Aufgabe 3. Von welchen Städten aus wurde Berlin von den Westalliierten angeflogen?

Man flog die Stadt über drei Luftkorridore an, die von Hamburg, Hannover und Frankfurt aus über die sowjetische besetzte Zone nach Berlin führten.

 Aufgabe 4.Welche Lebensmittelmengen mussten in die Stadt gebracht werden?

Um die über zweieinhalbe Millionen Menschen aus der Luft versorgen zu können, wurde ein Mindestbedarf von täglich ca. 4.000 Tonnen Gütern (Kohle, Nahrungsmittel usw.) errechnet. Dazu mussten die Amerikaner schon bald ihre Transportflugzeuge aus aller Welt zusammenziehen. Die bestehenden Start- und Landebahnen wurden ausgebaut, in Tegel errichtete man sogar einen völlig neuen Flughafen. Die Transportleistung wurde ständig gesteigert und erreichte zu ihrem Höhepunkt am 16. April 1949 die unvorstellbare Menge von 12.900 Tonnen an nur einem Tag. Alle 62 Sekunden landete ein "Rosinenbomber" in Westberlin.

 
Aufgabe 5. Wie reagierte die sowjetische Besatzungsmacht auf die Luftbrücke?

Man bot den Westberlinern an, sich in Ostberlin registrieren zu lassen. Die Bewohner dort waren durch Lieferungen aus der sowjetischen Zone recht gut versorgt. Trotz der dürftigen Grundversorgung durch die Luft zogen aber nur wenige Westberliner in den Ostteil der Stadt.

 Aufgabe 6. Wie endete die Berliner Luftbrücke und was waren die grundlegenden Erfolge bzw. Veränderungen nach dieser Zeit?

Die Sowjetunion gab fast ein Jahr nach dem Beginn der Blockade am 12. Mai 1949 auf. Durch die Luftbrücke konnte verhindert werden, dass ein Krieg um die Stadt entstand oder die Westalliierten sich aus Berlin zurückziehen mussten. Außerdem sahen die Deutschen danach die Westmächte nicht länger als ihre Feinde, sondern als ihre Verbündeten - was die Sowjetunion hatte verhindern wollen.

22.10.2006

Dokument über die Lage Deutschlands 1945

Bevor Hitler am 30. April Selbstmord beging, hatte er testamentarisch den Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Grossadmiral Dönitz zu seinem Nachfolger als Reichspräisznr ernannt. Dieser bildete am 2. Mai eine [...] Reichsregierung unter Graf Schwerin von Krosig. Auf Anweisung Dönitzs wurde am 7. Mai in Reims und noch einmal am 9. Mai in Berlin Karlhorst die Bedinggungslose militärische Kapitualtion unterzeichnet [...] Am 23. Mai wurden die Mitglieder der letzten deutschen Reichsregierung auf Befehl Eisenhowers verhaftet. Am 5. Juni erklärten die Siegermächte auch die politische Kapitulation des Reiches und übernahmen die oberste Regierungsgewalt in Deutschland.

An die Stelle der deutschen Reichsregierung trat der Alliierte Kontrollrat, bestehend aus den Oberkommandierenden der Besatzungsmächte, mit Sitz in der Reichshauptstadt Berlin. Er war zuständig für die Belange Deutschlands als Ganzem, während die Mächte in ihren jeweiligen Besatzungszonen nach eigenem Gutdünken regierten. Die besondere Stellung Berlins wurde dadurch unterstrichen, dass die Stadt zum Sondergebiet erklärt, in einzelne Besatzungssektoren geteilt und von den Befehlshabern der alliierten Truppen in Berlin gemeinsam verwaltet wurde.

Die nationalsozialistische Diktatur, die in den zwölf Jahren seit 1933 das ganze Ausmaß und die furchtbaren Möglichkeiten eines modernen totalitären Herrschaftssystems demonstriert hatte, hinterließ ein verwüstetes Land, ein zerstörtes Staatswesen, ein politisches und geistig-moralisches Vakuum. Die Lage im Frühjahr 1945 war bestimmt von Schuld und Not eines Volkes, das in großen Teilen der totalitären Verführung des Hitler-Regimes erlegen war und sich nicht selbst von einer verbrecherischen Führung zu befreien vermocht hatte. Auch die wenigen, die noch im Jahr zuvor in nahezu aussichtsloser Lage die eigene Regierung beseitigen wollten, galten anders als der Widerstand in den von Deutschland besetzten Ländern nicht als Helden, sondern zunächst eher als Verräter.

Die von manchen Deutschen geäußerte Erwartung, aus der später so vielzitierten "Stunde Null" werde eine selbsttätige innere Regierung und radikale politische Erneuerung des eigenen Landes kommen können, stieß auf die machtpolitischen Realitäten der Besatzungsherrschaft.

Hans Rothfels, emigrierter jüdischer Historiker und Mitbegründer der neuen deutschen Zeitgeschichtsforschung, sprach von der "tiefen Paradoxie" des 8. Mai. "Es waren deutsche Patrioten, die den Tag der Kapitulation herbeiflehen mussten, so wenig sie sich über das danach Kommende Illusionen machen mochten." Das Kommende, das war vor allem das Leben mit den Folgen des Krieges. Die Verluste an Menschen betrugen etwa das Dreifache des Ersten Weltkriegs, ungefähr fünfeinhalb Millionen tote Soldaten und vier Millionen Zivilisten - eine erschreckende Zahl und doch geringer als die der Kriegsopfer auf der Seite der ehemaligen Gegner Deutschlands. Allein in Polen kamen sechs Millionen Menschen ums Leben, in der Sowjetunion gar 20 Millionen; von den ca. fünf Millionen russischen Kriegsgefangenen überlebten in deutschen Lagern weniger als zwei Millionen. So erwarteten die Deutschen, von wenigen Ilusionisten abgesehen, von den Siegermächten "keine Gnade und keine Glückseligkeit"; sie wussten, dass "Krieg ein hartes Geschäft ist" (Theodor Heuss). Die Sieger beschlossen auf der Konferenz von Potsdam (17. Juli bis 2. August 1945), an der neben den "Großen Drei" USA, Großbritannien und Sowjetunion als vierte Macht bereits das wechselseitige Misstrauen teilnahm, nicht nur die berühmten vier "D", d.h. die Denazifizierung, Demilitarisierung, Dezentralisierung und Demokratisierung des besetzten Deutschland. Sie beschlossen ebenso die "Entfernung von Deutschen aus Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn" sowie die Verkürzung der deutschen Ostgrenze auf die Oder-Neiße-Linie. Polen erhielt 102 800 Quadratkilometer deutschen Bodens als Entschädigung für Stalins Annexionen in Ostpolen.

(...) Der 8. Mai war der erste Tag auf dem Weg Deutschlands zu einer stabilen Demokratie. Deutschland hatte den Krieg verloren, aber Frieden und Demokratie gewonnen. Zuerst im Westen und seit 1990, da mit dem Kommunismus das zweite totalitäre System dieses Jahrhunderts zusammengebrochen ist, auch im Osten. Überraschend hat Deutschland, 45 Jahre nach Kriegsende, eine "zweite Chance" (...) in diesem Jahrhundert erhalten. (...)
 
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14.10.2005

Die Verbesserung der zweiten Klassenarbeit

1. Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Scharz-weisse Fotographie, ohne Datum und Autor. Aber man kann vermuten, dass der Autor dieser Foto in einer deutschen Stadt am Ende des Krieges aufgenommen hat. Der Kontext ist denn sonnenklar. Wir sind am Ende des zweiten Weltkrieges. Deutschland ist besiegt. Einige Städte sind zerstört.

2. Im juni 1945 ist der deutsche Alltag sehr grausam. Chaos und Unsicherheit hersschen über das ganze Deutschland. Viele deutsche Städte waren zerstört. Köln, Berlin, Dresden... z.B. legen in Trümmern wegen der Bombardierung. Diese waren sehr blutig. Es gab in Dresden im Februar 1945 circa 200.000 Töten. Die besiegten Soldaten und die ehemaligen Kriegsgefangenen irren umher. Einige versuchen nach Hause zurückgehen. (un bon exemple de cela est montré dans les deux derniers épisodes de Band of Brothers.)

3. Sicher war dieser Kriegsinvalide ein Soldat in der Wehrmacht. Entweder war er freiwillig oder dazu verpflichtet . Sowieso wollte er gewiss seine Heimat verteidigen. Er hatte sein Bein in einer Schlacht verloren, vieilleicht in Russland. Seine Situation verkörpert die Lage von ganz Deutschland.

4.

1. Ende des Krieges / Hitler ist gestorben

2. Die Nazis sind weg! Deutschland ist besiegt

3. Die Heimat ist besetzt. / Schwarzmarkt

4.  Männermangel / Die Frauen können eine andere Rolle in der Gesellschaft spielen

5. Viele Töten. Die Städte sind Trümmerstädte geworden