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10.04.2009
DIE GATTEN ARNOLFINI
Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Malerei, ein Öl auf Holz ( 82,2 x 60 cm ), das 1434 gemalt wurde. Heutzutage befindet sich dieses in der National Gallery, in London. Der Autor ist Jan Van Eyck, ein berühmter flämischer Maler, geboren vor 1395. Er wurde (1422-24) am Gericht von John von Bayern, in Den Haag beschäftigt, und 1425 wurde er Gerichtmaler und Valet de Chambre zum Herzog Philip das Gute von Burgunder gebildet. Quellen zeigen, dass 1432-33 van Eyck ein Haus in Brügge kaufte. Dort malte er eine wichtige Anzahl von Malereien, die im Öl gemalt werden und lackiert. Van Eyck vervollkommnte diese Technik. Diese Malerei wurde während der flämischeren Renaissance gemalt.
Das Dekor besteht aus einem Zimmer in einer Wohnung. Wir sind im Inneren der Wohnung von den Gatten Arnolfini. Arnolfini ist ein reicher Großhändler. Er hat viel Geld und er will es zeigen. Diese Gemälde zeigt das Selbstbewusstsein des Bürgertums. Es gibt kein heiliges Symbol auf diesem Gemälde (außer vielleicht: der einzigen Kerze des Kronleuchters, die Gott versinnbildlichen würde und der Anwesenheit von Zeugen (im Spiegel), die die Heirat versinnbildlichen würden.) Es handelt sich um eine gemütliche Atmosphäre. Die Gattin ist nicht schwanger, seine breite Kleidung ist typisch zu dieser Zeit
Die Hauptfarben sind die rote Farbe und die braune Farbe. Es handelt sich um warme Farben. Sie zeigen die Gemütlichkeit, die Wärme des Heims.
Es gibt natürlich Perspektiven. Es gibt einen Vordergrund und einen Hintergrund (das Zimmer). Der Spiegel zeigt uns das Ehepaar rücklings und den Maler Van Eyck (er hat sich selbst und die Zeugen gemalt: es heißt die Personen, die vor dem Ehepaar stehen)
Die Malerei der Renaissance weist nicht ganz die heiligen Szenen zurück, aber sie beschrankt sich nicht mehr auf die Darstellung der christlichen Religion. Profane Szenen sind auch anwesend. Sie stutzt sich auch auf die geometrische Perspektive, auf unterschiedliche, oft knallen und warme Farben. Sie vermehrt die Einzelheiten; sie stutzt sich auf den „Realismus“. Das Portrat des Bürgers ist ein häufiges Thema der Malerei zur Zeit der Renaissance. Es besteht ein Zusammenhang mit der Entwicklung des Humanismus.
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Commentaires
oh Gott, Van Eyck, das erinnert mir an die Programme von Seconde und den Prépa...am Genter Altar in der Genter Kathedrale...
Bonjour herr Chanoir,
plus sérieusement, en pleines recherches pour un devoir, je me suis rappelée d'un cours de première fameux, dispensé par vos soins, sur la Belle Epoque. J'ai ce cours, qui hélas ne concerne que la France, quand mon sujet s'avère d'envergure...mondiale :)
J'ai trouvé des ressources évoquant la situation américaine, et quelques éléments sur le Royaume Uni.
Si vous aviez quelques ressources sur cette période en Allemagne, vous me seriez d'un grand secours =)
Espérant que vous vous portez bien et malmenez toujours autant les (vains) esprits de vos lycéens,
avec mes remerciements,
Tiphaine Le verrier
Ecrit par : tiphaine Leverrier | 03.05.2009
Bonjour M. Chanoir,
Delphine m'a envoyé son travail pour la note de rattrapage. J'aurais donc voulu savoir si vous préféreriez que je vous l'envoie par e-mail ou-bien que je vous le donne mardi en cours d'histoire en Allemand =D
Un bon week-end à vous, et surtout, n'abusez pas du fondant =)
Ecrit par : Barbara | 23.05.2009
Bonjour Monsieur !
Pourriez-vous le cours sur le traité 4+2 sur votre blog s'il vous plait ?
Merci d'avance et à jeudi !
Ecrit par : Louise RAUX | 09.06.2009
@ Tiphaine : es tut mir so leid Tiphaine, ich finde nur deine Post. Brauchst du immer noch eine kleine Hilfe für dein Refarat oder?
Ha ... que de souvenirs...
Ecrit par : Leprof | 16.06.2009
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